Las Kumbia Queers

Las Kumbia Queers

Las Kumbia Queers sind eine 6 köpfige Cumbia-Band aus Argentinien und Mexico. Nach vier Jahren ausgedehnter Touren durch Europa, USA und Lateinamerika mit „Pecados Tropicales“, arbeiten die Band momentan an ihrem neuen Album, um uns im Sommer 2015 eine frische CumbiaPunk Packung zu verpassen.

„Pecados Tropicales“ besticht durch einen wunderbaren Mix zwischen den Musikstilen und wird gleichzeitig der Cumbia nie untreu. Hierfür geben sie alten Cumbia- Stücken eine völlig neue Note. Während sie über Alltägliches wie Liebe, Begehren und Ängste singen, bleiben die Songs des Albums haften, so dass die SPEX euphorisch schreibt:
„Die spektakulären Beats versprechen Veränderung, und zwar im hier und jetzt. Im schaukelnden Rhythmus der Cumbia bleibt dabei alles ausbalanciert und verführerisch.“

Oder um es mit etwas einfacheren Worten zu sagen:
„Schmissig ist ́s geworden und unbedingt gut gelaunt tanzbar.“ (L-Mag). Die sechs Musikerinnen aus Argentinien und Mexiko, von der aktuellen Punkrockszene gelangweilt, beschließen eines Tages in Buenos Aires, etwas ganz anderes zu machen: Cumbia. Was aus einer Bierlaune heraus beginnt, führt im Sommer 2007 zur Gründung der Kumbia Queers, ohne genau zu wissen, wie diese alte Musik des Ghettos (“Cumbia Villera”) eigentlich gespielt wird. Aber den Cumbia-Rhythmus hat – laut Frontfrau Ali – jede(r) im Blut…

Ihren Stil bezeichnen sie als 1000% Tropipunk – ein wilder Mix aus afrokubanischen und lateinamerikanischen Cumbia-Einflüssen, Queerness und Punk-Spirit. Während die elektronische und World-Music Szene von New York bis Europa derzeit die Cumbia-Musik für sich entdeckt, bringen die Ladies in einer Umdeutung der lateinamerikanischen Herz-Schmerz Macho-Posen und in ihrem ureigenen wilden Stil Party und politische Message unter eine Matrosenkappe.

Sängerin Ali Gua Gua über die Ideen der Band: »Am Anfang haben wir gesagt, wir wollen Lieder von Mädchen für Mädchen machen, jetzt machen wir Lieder von Mädchen für Männer … Nein Quatsch! Aber wenn bei den Punkrockgruppen der ewig zornige Jugendliche das Modell ist, so ist es bei uns eher umgekehrt: Uns geht es um die Freude, den Spaß, die Sinnlichkeit.«

Ihr Mix aus Punk, Cumbia und Queerness ist in Lateinamerika – und weltweit – ziemlich einzigartig. In vielen Ländern Lateinamerika ist die Band „la ultima moda“, der „neueste Schrei“ und hat die grossen Bühnen vom Vive Latino (Mex) über Personal Fest (ARG) bis zum RecBeat in Brasilien gerockt.

Auch Europa ist seit einigen Jahren mit dem Tropi Punk Virus infiziert. Hier spielten sie Festivals wie das TFF Rudolstadt, Juicy Beats, Fusion Festival, Colours of Ostrava Festival (CZ), Festival Chico Tropico ESP), Festival Mundial (NL), Incubate Festival (NL), Caliente! (CH) und diverse mehr. Im März 2014 folgte die Band der Einladung der Jury des SXSW Festivals und spielte einige frenetisch gefeierte Konzerte in Austin, Texas.

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